Videospiele im Real Life

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Re: Videospiele im Real Life

Beitrag von Dr. Sooom am 07.01.11 0:45

@Cel_Shaded: In welchem Land wurde dieser Titel denn indiziert? Nur Deutschland oder doch EU-weit.

Ich glaube nämlich nicht, dass die PEGI für Indizierungen zuständig ist, sondern die einzelnen Staaten an sich.

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Re: Videospiele im Real Life

Beitrag von Yoshi am 07.01.11 12:05

Dr. Sooom schrieb:@Cel_Shaded: In welchem Land wurde dieser Titel denn indiziert? Nur Deutschland oder doch EU-weit.

Ich glaube nämlich nicht, dass die PEGI für Indizierungen zuständig ist, sondern die einzelnen Staaten an sich.

Natürlich wurde das Spiel nur in Deutschland indiziert, für die Indizierung sind weder PEGI noch USK, sondern die BPjM verantwortlich.

Insgesamt ist in Deutschland natürlich nicht die USK das eigentliche Problem, sondern die Existenz von BPjM und § 131.

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Re: Videospiele im Real Life

Beitrag von Dr. Sooom am 07.01.11 14:03

@Yoshi: Du meinst den § 131 des JSchG für Deutschland, oder? Auf die Schnelle fällt mir nämlich kein anderes Gesetzbuch ein.

Das Blöde an der Sache bei euch ist ja, dass die USK auswägen muss, ob die BPjM diesen Titel indizieren wird, oder nicht? Indizierte Titel dürfen ja meines Wissens nach kein USK ab 18-Logo tragen. Und wenn ich mich jetzt nicht irre, ist es äußerst umständlich nachträglich bereits USK-18er Titel auf den Index zu setzen.

Tja, irgendwie ist das genau so jämmerlich wie euer gescheitertes, komplett undurchdachtes Gesetz zur Alterskennzeichnung von Webseiten, und zwar Content-bezogen. An Richtlinien zur Einstufung sowie an Implementierungsstandards wurde natürlich noch nicht gedacht, aber es hätte ja schon am 1. Jänner 2011 bei euch in Kraft treten sollen. Ja, ja, die Politik.

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Re: Videospiele im Real Life

Beitrag von Cel_Shaded am 07.01.11 18:27

MoH wurde nur in DE indiziert. Und egal für welche Alterskennzeichnung: die bpjm darf Spiele nur nach einem vorherigen Antrag indizieren. Sprich entsetzte Mutter ruft da an oder schreibt denen, dass ihr unschuldiges Kindelein Postal 2 spielt und möchte gerne, dass niemand das nie wieder spielt -.-

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Re: Videospiele im Real Life

Beitrag von Yoshi am 11.01.11 14:31

Release verschiebt sich


Nach den Planungen will der zweitgrößte Videospieleanbieter der Welt DS2 weltweit am 27. Januar in den Handel bringen. In Deutschland sei dieser Termin angesichts der jüngsten Entwicklung jedoch „nicht zu halten“, sagte Lorber.

Bislang habe EA für die Anpassung des Spielverlaufs für den deutschen Markt und die deutsche Synchronisation von DS2 „einen hohen fünfstelligen Euro-Betrag investiert“. Je nach Ausgang des Verfahrens behalte man sich weitere rechtliche Schritte vor, kündigte Lorber an.


http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Videospiele-Electronic-Arts-im-Clinch-mit-Freistaat-Bayern-1002021

Sehr ärgerlich für EA, die echten Fans werden das Spiel wohl importieren, aber das Gros der Kunden kauft ihre Spiele immer noch im Handel.

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Re: Videospiele im Real Life

Beitrag von Tobbi am 11.01.11 17:49

So, ich rede jetzt mal eben nicht aus sicht eines Gamers, der dieses Spiel gerne spielen möchte:

An EAs Stelle würde ich es komplett streichen. Schließlich ist das Spiel sicherlich schon in der geänderten Fassung (kein Friendly Fire im MP) im Presswerk gelandet. Diese Fassung kann EA in keinem anderen Land absetzen, da das Spiel in allen anderen Ländern ungeschnitten erscheinen darf und keiner sich die geschnittene Version kaufen wird, wenn er auch die ungeschnittene haben kann. EA bleibt also auf dem finanziellen Schaden erst einmal sitzen.

Vll sollte EA sogar noch weiter gehen, und sich ganz aus Deutschland zurück ziehen. Oder es zumindestens androhen. Denn die Politiker müssen auch verstehen, dass auch in Deutschland Arbeitsplätze, sogar ein ganzer Industriezweig von Videospielen abhängt. Ähnlich wie sich Google aus China zurück gezogen hat, weil sie mit der Zensur nicht mehr leben wollen.


Als jemand, der das Spiel haben will, werde ich natürlich hoffen, dass es mit so wenigen Schnitten so schnell wie möglich in Deutschland erscheint.

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Re: Videospiele im Real Life

Beitrag von Aran Jäger der II. am 14.01.11 11:34

Hinter den Kulissen von COMPUTEC:


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Re: Videospiele im Real Life

Beitrag von Tobbi am 14.01.11 14:54

Nur so eben zur Info, die USK hat nun wieder entschieden, dass Dead Space 2 so, wie bereits entschieden wurde, mit der Einstufung "Ab 18" in den Handel kommen darf. Somit ist der einzige Schnitt im Multiplayer zu finden, dort wird nämlich kein Friendly Fire in der Deutschen Version möglich sein.

http://winfuture.de/news,60817.html

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Re: Videospiele im Real Life

Beitrag von Darkfire am 23.01.11 2:45

@Aran Jäger der II.
Ich habe mir diesen Bericht jetzt mal angeschaut und teilweise musste ich echt lachen. Aber der Reihe danach. Petra Fröhlich behauptet doch allen Ernstes, dass Redakteur Thomas schon mehrere hundert Stunden in das Spiel gesteckt hat und noch weitere hundert Stunden investieren wird (sah nach Gran Turismo 5 aus, kann es aber nicht bestätigen)... mit Sicherheit nicht! Wenn man mal schaut, wie wenige Redakteure es bei Computec noch gibt, wie viele Berichte mehrfach verwendet werden (beispielsweise selbe Artikel in PC Games und PC Action) und das viele Texte auch auf freie Mitarbeiter und sogar ein Groß auf Praktikanten übertragen wird, ist das einfach nur eine dreckige Lüge. Mehrere hundert Stunden für ein (!) Review aufzuwenden ist übertrieben und weit hergeholt. Kein Magazin kann sich so eine Zeitspanne erlauben, zumal Rezensionsexemplare frühstens zwei Wochen vor Release bei den Medien eintreffen. Neben der täglichen Arbeit wie die Pflege von Publisher-Kontakten und Co. müsste dann ein Redakteur seine komplette Freizeit opfern. Als Redakteur opfert man schon viel Freizeit, doch wie das im Video angesprochen wird, ist es einfach nur unglaubhaft und wiederspricht auch anderen Aussagen diverser Redakteure.

Und zur zweiten Hälfte des Videos braucht man nicht mehr viel sagen. Pfeiffer ist wie sein Name schon sagt eine Pfeife, seine Worte ergeben wenig Sinn. Wenn ein Mensch eine Leidenschaft zu Fußball entwickelt, warum darf er dann keine Leidenschaft zu Videospielen entwickeln? Lächerlich! Ach ja, Realschüler und Gymnasiasten stellen also den Großteil der Süchtigen dar. Hauptschüler werden als Unterschicht deklariert und gelten als das gelbe vom Ei. Ist ja nicht so, dass das Niveau an Hauptschulen (aus meiner Erfahrungssicht und von Freundenaussagen her) so hoch ist und dort keine Gewalt auftritt... Und ich frage mich echt, was solche Berichte überhaupt noch bringen. Wenn Eltern bemerken, dass ihr Kind nur noch vor dem PC sitzt, dann muss man einfach radikale Maßnahmen ergreifen. Stromabschalten für den Wohnraum des Kindes wäre die einfachste Möglichkeit. Na ja, mich regen solche pubertären Eltern einfach nur auf.

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Re: Videospiele im Real Life

Beitrag von Cel_Shaded am 23.01.11 15:49

@Darkfire
In dem Video ist ja auch von einem Langzeittest von GT 5 die Rede. Und ich kann mir gut vorstellen, dass jemand einhundert Stunden nur mit Gran Turismo verbrutzeln könnte. (Wobei ich persönlich das nicht aushalten würde).

Und nur mal so als Frage: Mir ist bekannt, dass gerne mal in Gamerkreisen auf den Herrn Pfeiffer gewettert wird, wobei ich sagen muss, dass mir in all seinen Auftritten in den (zumeist öffentlich-rechtlichen) Medien nur selten was kontroverses oder unwahres aufgefallen ist. Könntet ihr mich da bitte etwas über seine Äußerungen aufklären?
Wobei ich ihm in dem Ausschnitt vom BR durchaus zustimmen kann: Denn wenn man ins gesellschaftliche Leben integriert ist und man da Erfolgserlebnisse verbuchen kann, braucht man nicht so sehr den zusätzlichen Input aus Spielen, das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen und vielleicht erinnern sich hier auch noch einige an diese mmo-Testaufnahme von Ivo zu den Zeiten des Spielecasts. Und auch, dass Gymnasiasten und Realschüler häufiger süchtig werden, ist logisch. denn ich persönlich kenne keinen Hauptschüler der spielt (Dafür ne menge Gymnasiasten und Realschüler), also wird da auch keiner spielsüchtig werden. Gut, dafür sind die meistens gewaltbereiter, womit wir nen Gegenbeweis für die Verrohung durch Computerspiele hätten.
Und Hauptschüler generell als Unterschicht zu bezeichnen geht natürlich auch nicht.

Ich will in diesem Beitrag keine Leute aufgrund ihrer Schulbildung diskriminieren, sollte es sich irgendwo so anhören, handelt es sich dabei um ein Missverständnis.

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Re: Videospiele im Real Life

Beitrag von Aran Jäger der II. am 23.01.11 21:56

Naja Pfeiffer ist halt das bekannteste Gesicht der Spielekritiker in Deutschlad. Ihm scheint jegliches Verständnis für Videospiele zu fehlen und seine Studien enden immer zu Ungnsten der Spieler egal wie kontrovers das Thema auch ist.

Abseits dessen hört man ihn auch immer wieder bei seltsamen Ergebnissen von Studien die nichts mit Videospielen zu tun haben. Achtet mal darauf und sucht mal bei "BILDblog" nach Christian Pffeifer

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Re: Videospiele im Real Life

Beitrag von Cel_Shaded am 23.01.11 22:41

@Aran
Danke. Wenn man wie Pfeiffer so viele Themengebiete mit teils seltsamen Studien abdeckt, braucht man sich nicht wundern, dass da mal ganz schöner Schmarrn bei rauskommt.

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Re: Videospiele im Real Life

Beitrag von Dr. Sooom am 08.02.11 22:46

Und jetzt gibt's auch schon eine Petition für Deutschland, dass ihr das PEGI-System anerkennen sollt. Weitere Informationen sind hier ersichtlich.

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Re: Videospiele im Real Life

Beitrag von Darkfire am 09.02.11 0:11

Tja - für die Unterzeichnung dieser Petition will die Regierung meine E-Mail-Adresse haben. Die können mich mal gewaltig. Des Weiteren glaube ich nicht, dass unsere Regierung da etwas ändern wird. Aber ich werde diese Petition mal verfolgen...

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Re: Videospiele im Real Life

Beitrag von Dr. Sooom am 09.02.11 0:17

Deine E-Mail-Adresse wäre aber immer noch besser als zB deine Versicherungsnummer. Zudem ließe sich ja rasch eine Wegwerf-E-Mail-Adresse anlegen. Hier sollte jetzt nicht das Problem liegen – finde ich zumindest.

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Re: Videospiele im Real Life

Beitrag von Darkfire am 09.02.11 0:23

Man muss sich auch mit seinem echten Namen dort eintragen, was ich auch für bedenklich halte - tut mir Leid, aber ich habe echt wenig Vertrauen in unsere Regierung. Aber leider habe ich gerade gemerkt, dass ich mich wohl vor Jahren schon mal da registriert haben muss, da meine Haupt-E-Mail-Adresse eingetragen ist. Na ja, dann hab ich jetzt mal mit unterzeichnet. Werde das Profil in den nächsten Wochen aber wohl mal löschen.

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Re: Videospiele im Real Life

Beitrag von Der Freizeitwebel am 09.02.11 0:54

Dem Grundgedanken, der hinter dieser Petition steht, stimme ich durchaus zu, aber die Art und Weise, wie das Anliegen hier vorgebracht wird, halte ich für ausgemachten Blödsinn.

* Einführung des PEGI Systems in Deutschland. USK sollte nur noch als letzte Instanz auf Fälle prüfen in denen die Gewaltdarstellung zu weit geht und gegen geltende Gesetze verstößt wie als Beispiel das in Deutschland beschlagnahmte Manhunt. Menschenleben verachtende Software möchten auch die deutschen Spieler und Spielerinnen in Deutschland nicht haben.
1. Für die hier angesprochenen Fälle wäre ohnehin die BPjM bzw. die ordentlichen Gerichte zuständig. Warum also die USK behalten?
2. Es soll das PEGI-System übernommen werden, aber eine Indizierung trotz Kennzeichnung möglich sein? Meiner Meinung nach ein klarer Rückschritt.
3. Es gibt durchaus (nach Ansicht der dt. Justiz) "Menschenleben verachtende Software", die ich gern spielen möchte.
4. Bereits in einer Forderung Zugeständnisse zu machen, ist verhandlungstaktisch eine sehr schlechte Idee. Das ist ja so, als ob man beim Feilschen gleich mit dem ersten Gebot von seiner Preisvorstellung abweicht.

* Abgetrennte Bereiche im Handel für Unterhaltungssoftware ab 18 sind denkbar, ähnlich wie bei pornographischem Inhalt.
In der jetzigen Situation muss man abgetrennte Bereiche für indizierte Titel anlegen. Das machen die wenigsten Händler, deshalb schneiden viele Hersteller ihre Spiele auf USK 18. Wenn jetzt USK 18 in abgetrennte Bereiche muss, was wird dann wohl passieren?

* Notwendigkeit der Zensur von Spielen in Deutschland aufheben
Das genaue Gegenteil würde passieren (s.o.).

* Zertifiziertes und sicheres Onlineverfahren für eine Altersprüfung einführen damit auch der Onlinehandel wie Steam (und viele andere) PEGI18 in Deutschland anbieten kann. Eine Webseite des Bundestages wäre sicher denkbar wo sich jeder deutsche Staatsbürger anmelden kann für eine Altersprüfung per Post/Bürgeramt und der Onlinehandel diese Daten abfragen kann. Wobei hier auf Basis des Namens nur ein JA/NEIN als Antwort erfolgen sollte und keine weiteren Daten übermittelt werden sollten.
Eine zentrale Lösung fände ich hier recht unsinnig. Online-Händler haben schon heute die Möglichkeit, das Alter ihrer Kunden zu verifizieren (z.B. Post-Ident, E-Perso). Das Problem liegt hier bei den Händlern, die solche Möglichkeiten nicht in ausreichendem Maße nutzen.

Ich werde jedenfalls aus o.g. Gründen nicht mitzeichnen.

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Re: Videospiele im Real Life

Beitrag von Ashna am 07.05.11 10:10

Bin mir leider nicht sicher ob das in diesen Thread gehört, wollte aber dafür keinen neuen starten.

Das Smithsonian American Art Museum hat kürzlich in einer Userumfrage die (angeblich) einflussreichsten Spiele der Industrie ermittelt. Dabei wurde das ganze nach Ära (8Bit, Next Gen etc) sowie Genre und Plattform unterteilt.

Die meisten Titel hat man denke ich so erwarten können, einige wenige (Halo 2) find ich dagegen sehr fragwürdig. Außerdem sind meistens die Nachfolger einer Serie genannt, die zwar das Gameplay des ersten Teils eventuell verbessert haben, insgesamt jedoch meiner Meinung nach keinen neuen Trend mehr lostreten.
Trotzdem interessant dass sich solch ein gut angesehendes Institut mal wieder mit unserem Hobby beschäftigt, auch wenn es "nur" eine Userumfrage war.

Umfrage und Ergebnisse

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Re: Videospiele im Real Life

Beitrag von Unia am 07.05.11 11:36

Starfox Assault in den GameCube Charts halte ich für übertrieben. Oder Lord Of The Rings: Battle For Middle Earth 2. Das spielt man doch auf dem PC und nicht auf der Box. Außerdem gibts da für meinen Geschmack immer ein Spiel, was in jeder Reihe raustanzt, Beispiel PS3: Heavy Rain geht in Ordnung, Flower geht in Ordnung, Uncharted 2 geht in Ordnung. Aber Brütal Legend? Geiles Spiel, klar. Aber einflussreich? Neee. Beim N64 genauso. Was macht Worms da? Das gabs doch auch schon überall. Naja.

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Re: Videospiele im Real Life

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